Was wir jungen Menschen im Werra-Meißner Kreis in den Workshops, Befragungen und Konferenzen zu unserer Situation erarbeitet haben und was wir uns für Veränderungen wünschen


Wie sind die Forderungen entstanden ?

Es gab Treffen mit über 100 Jugendlichen, kleinere Workshops, Befragungen und eine Online-Diskussion der Forderungen (2018-2019).

Was geschieht mit den Forderungen ?

Nun gilt es mit den Entscheidungsträgern (Politik und Verwaltung) über eure Anliegen zu reden und gemeinsam mit ihnen in die Umsetzung zu gehen. Hier engagiert sich die AG Masterplan, aber wenn Du mithilfst kommen wir besser voran.

Forderungen im Video – zu den Themen:


Unterstützung

Treffpunkte u. Jugendkultur

Mobilität

Digitalisierung

Bildung

Beteiligung


Eure Forderungen im Überblick


Lebenspraktische Bildung

In Schule mehr über “Wie geht Demokratie?” reden und “Wo kann ich mich in meiner Stadt/meinem Ort wirksam einbringen? .  Auch Inhalte wie Mietverträge, Versicherungen im Unterricht behandeln.

Digitale Infrastruktur

Es fehlt an Schulen an guten Internetverbindungen und Zugängen zu WLAN. Es braucht auch Computer und Tablets und Unterrichtskonzepte, um digitale Geräte in Unterricht und Lernen einzubauen.

Jugend-Budgets

Jede Gemeinde verpflichtet sich, ein Budget für junge Menschen zur Verfügung zu stellen. Jugendliche können dann für Projekte daraus eine Förderung bekommen. Fragt doch mal bei eurem Bürgermeister nach, wie viel Geld im Haushalt für Jugend(arbeit) eingestellt ist.

Hessenticket für alle Schüler*innen

Alle Schüler*innen sollten gleichbehandelt werden. Das Hessenticket bekommen Schüler*innen, die eine bestimmte Entfernung von ihrer Schule wohnen. Die näher dran wohnen nicht. Bei Klassenfahrten und Ausflügen ist dadurch total kompliziert für alle Tickets zu buchen und z.T. dann auch teuer. Schüler*innen können das Hessenticket aber auch in ihrer Freizeit nutzen. Das benachteiligt die ohne dieses Ticket aber.

Status: Rückfragen

Kreisweite App

Jugendliche wünschen sich eine App, wo sie alle wichtigen Infos, die für sie interessant sind finden können. Wo geht was? Wer bietet was an? (Termine, Infos, News, Ansprechpartner*innen)

Status: in Bearbeitung

Informationsstelle für Fördermittel

Jugendliche wissen zu wenig, wo man Geld für Ideen und Projekte bekommen kann und wie man da rankommt. Es brauch hierfür eine Anlaufstelle, die bei Anträgen behilflich ist und den Überblick über Fördermöglichkeiten hat.

Status: Rückfragen

Ansprechpartner für Jugendbelange

In jeder Stadt/Gemeinde soll eine Person benannt werden, an die sich junge Menschen wenden können. Diese Person soll öffentlich bekanntgemacht und ihr Angebot mit Kontaktdaten und Sprechzeiten bekannt gemach werden. Zum Beispiel in der kreisweiten App.

Status. Rückfragen

Attraktiver ÖPNV

Nicht alle wohnen in der Stadt. Also müssen jugen Menschen irgendwie zum Kino, zur Kneipe oder Disco kommen. Mehr Nachtbus-Fahrten und späte Fahrzeiten abends/nachts wären da gut. So setzen sich auch weniger Autofahrer unter Alkohol ans Steuer. Bestehende Angebote wie Fifty-Fifty Taxi und Mobilfalt besser bei Jugendlichen bewerben. Für das Fifty-Fifty-Taxi gibt es seit neuestem auch als App für euer Smartphone.

Status: in Prüfung

Wertschätzung für Engagement

Viele junge Menschen engagieren sich in Schülervertretung, Sport und Jugendarbeit. Schule dehnt sich zeitlich immer mehr aus und es gibt viele Aufgaben. Eine Anerkennung von Engagement als AG oder mit einem Nachweis oder hinsichtlich Wartezeiten bei Studienplätzen wäre toll. In Vereinen fühlen sich junge Menschen oft mit ihren Ideen und neuen Wegen nicht gehört. Dabei klagen fast alle Vereine über Nachwuchsmangel und Überalterung.

Beteiligungsprojekte in jeder Gemeinde

Die Möglichkeiten, wie man jungen Menschen ihr Recht auf Mitsprache, das in der Hess. Gemeindeordnung festgeschrieben ist, zu geben sind vielfältig. Sprechstunden, Jugendversammlungen, Umfragen, Beiräte u.v.m. Es gibt bisher in ca. 5 von 16 Gemeinden Beteiligungsprojekte. Das ist zu wenig. Jede Gemeinde setzt ein Beteiligungsprojekt um und sammelt so einmal Erfahrung und motiviert so junge Menschen für politische Beteiligung.

Status: Rückfragen

Selbstverwaltete Räume in jedem Ort

Jugendliche möchten Treffpunkte, die sie selbst gestalten und selbst organisieren wollen. Sie wollen sich mit Freunden treffen und Zeit verbringen. Genau wie Erwachsene auch. Die haben ihre Wohnzimmer und auch noch etwas mehr Kneipen oder Vereinshäuser dafür. In einigen Städten gibt es Jugendräume, die z.T. von Jugendlichen in Eigenregie betrieben werden. Das sollte ausgebaut werden.

Status: Rückfragen

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